Ein Blick zurück - Mein Weg zur Paarberatung
Mit Psychologie und persönlicher Weiterentwicklung beschäftige ich mich seit über 20 Jahren. Früh las ich Selbsthilfebücher und interessierte mich schon lange vor meiner ersten Liebesbeziehung für Liebe, Kommunikation und Beziehungsdynamiken.
Auf der Suche nach Zufriedenheit und innerer Ruhe entdeckte ich 2013 Hatha Yoga.
Die Yogamatte wurde zu meinem Spielplatz, meiner Wellnessoase. Die Idee, Yoga mehr Raum in meinem Leben einzuräumen, führte zu einer Ausbildung zur Yogalehrerin und zu einzigartigen Erlebnissen.
Bei Meditations- und Schweigeseminaren lerne ich, wie tiefe Verbindungen durch Stille entstehen und wie ich meine eigenen Bedürfnisse klarer wahrnehmen kann. Die Ausbildung zeigte mir auch, wie wichtig Achtsamkeit und Dankbarkeit in Beziehungen sind. Ich lernte viel über Gemeinschaft und innere Zufriedenheit. Was ich in den Jahren zuvor in Büchern, bei Menschen oder auf Reisen suchte, fand ich immer öfter in mir selbst:

Gelassenheit, Harmonie,
eine Idee von Glück
Der Wunsch, mich beruflich mit Psychologie zu beschäftigen, ließ mich nicht los. Nach intensiver Recherche startete ich Anfang 2024 meine Ausbildung zur psychologischen Paarberaterin.
Die Aussicht, damit einen Beruf auszuüben, der mich erfüllt und zu meinen Werten passt, half mir durch eine beruflich und privat sehr herausfordernde Zeit. Nun freue ich mich, Paare dabei unterstützen zu dürfen, ihre Beziehungen nach ihren Visionen zu gestalten. Die Erfahrungen meiner Yoga-Ausbildung nutze ich in meiner Arbeit mit Paaren um mehr Klarheit, Leichtigkeit und Verbindung zu kreieren.
Hier & Jetzt - Was mir in Beziehungen wichtig ist
Ich begleite
- ergebnisoffen
- wertschätzend
- unvoreingenommen
Statt Ratschläge zu erteilen, biete ich Perspektivwechsel und Experimente an. Denn ihr als Klient*innen verfügt über wertvolle Expertise in Bezug auf eure Leben und eure Beziehungsformen. Mein Angebot ist bewusst inklusiv gestaltet, mit besonderer Sensibilität für queere Menschen und alternative Beziehungskonzepte.
In meiner eigenen Beziehung sind mir gemeinsame Entwicklung und gegenseitige Inspiration besonders wichtig.
Mein Lieblingsmensch und ich achten auf eine gute Balance aus Freiheit und Verbindung. Wir schaffen gemeinsam Raum, in dem alles da sein darf. Ehrlichkeit, Offenheit und Verständnis helfen uns, unsere Beziehung zu stärken und Sicherheit für herausfordernde Situationen zu schaffen. Unser Beziehungskonzept ist lebendig und entwickelt sich ständig weiter, genau wie wir.
Wir bemühen uns besonders, die kleinen Glücksmomente im Alltag wahrzunehmen, weshalb wir uns fast jeden Abend fragen:
„Was war dein Highlight?“
Ich liebe...
...dunkle Schokolade
...Cappuccino
...Sonnenstrahlen auf der Haut
...Gespräche bis tief in die Nacht
...die positive Energie auf Demonstrationen wie dem Christopher Street Day (CSD)
...neue Orte mit dem selbstausgebauten Campervan entdecken

Neugier für mehr Lebendigkeit
Ich probiere jeden Monat etwas Neues aus. Manchmal sind es ganz kleine Dinge wie der Besuch eines neu eröffneten Cafés. Mal sind es größere Abenteuer wie ein Surfkurs oder die Überwindung meiner Angst am Klettersteig, die durch eine wunderschöne Aussicht aufs Meer belohnt wurde.
Warum mache ich das? Weil Neugier und Offenheit das Leben bereichern und auch Beziehungen lebendig halten. Neue Erlebnisse bleiben in Erinnerung und prägen unser Denken und Handeln. Wer oft Neues erlebt, ist flexibler und resillienter. Und du?
Wann hast du zuletzt etwas zum 1. Mal erlebt?
Schreib mir gerne deine Erfahrung, ich freue mich über den Austausch mit dir.
Möchtest du nach diesen vielen privaten Facts nun Informationen zu meiner Arbeitsweise?
Die findest du hier.
